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Bonusbedingungen

Updated Oktober 2026
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Holzwaage mit zwei unterschiedlich großen Messgewichten

Intertops bot früher einen Willkommensbonus von 100 % mit einem festen Höchstbetrag an. Der Betrieb ist eingestellt; diese Aktion steht nicht mehr zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis

Frühere Willkommensbedingungen

MerkmalFrühere BedingungSachliche Einordnung
Art des AngebotsFrüherer WillkommensbonusIntertops bot für die frühere Wettplattform eine Willkommensgutschrift an. Die Aktion gehört zum beendeten Angebot; sie ist nicht mehr verfügbar.
Prozentsatz100 %Die frühere Gutschrift entsprach rechnerisch der Höhe einer berücksichtigten Einzahlung, solange die damalige Bonusobergrenze nicht überschritten wurde.
BonusobergrenzeHöchstbetrag 100 €Bei einer rechnerischen Einzahlung oberhalb der Grenze blieb die Gutschrift auf den Höchstbetrag beschränkt.
UmsatzbasisEinzahlung plus BonusFür die historische Umsatzanforderung wurde die Summe aus Einzahlung und Bonus angesetzt. Die Bemessungsgrundlage umfasste damit beide Beträge.
Umsatzfaktor12-fachDer historische Faktor zwölf wurde auf die Summe aus Einzahlung und Bonus angewandt. Daraus entstand der rechnerisch geforderte Einsatzumsatz.
EinzelwettenMindestquote 2,00Für die frühere Aktion galt bei Einzelwetten eine Mindestquote von 2,00. Eine Einzelwette enthält genau eine Auswahl.
KombiwettenMindestquote 1,40Für die frühere Aktion galt bei Kombiwetten die Zahl 1,40 als Mindestquote. Eine Kombination verknüpft mehrere Auswahlen.
BetriebsstatusBetrieb eingestelltDie deutsche Wettplattform von Intertops wird nicht mehr betrieben. Neue Wetten und neue Bonusaktionen sind dort nicht möglich.
Waage mit zwei unterschiedlich großen Gewichten.

Sportwetten können zum Verlust des gesamten Einsatzes führen. Wiederholte Einsätze im Rahmen einer Umsatzanforderung erhöhen die insgesamt eingesetzte Summe. Informationen über Grenzen und Hilfsangebote stehen beim verantwortungsvollen Spielen.

Eine Bonusobergrenze verändert die Beziehung zwischen Einzahlung und Gutschrift. Solange die Einzahlung innerhalb des für die Gutschrift berücksichtigten Bereichs liegt, kann ein prozentualer Bonus proportional mitwachsen. Sobald der festgelegte Höchstbetrag erreicht ist, wächst die Gutschrift trotz weiterer Einzahlung nicht mehr. Die Umsatzbasis kann dennoch größer werden, weil die Einzahlung weiterhin Bestandteil der Ausgangssumme ist. Für das historische Angebot von Intertops trafen ein prozentualer Bonus, eine feste Obergrenze und ein Faktor für den gesamten Umsatz zusammen. Deshalb sind Einzahlungshöhe und Bonushöhe in der Rechenregel nicht austauschbar.

Umsatzanforderungen verstehen

Für die frühere Umsatzbedingung galt die Rechenregel: (Einzahlung + Bonus) × 12.

EinzahlungRechnerischer BonusGesamtsummeZwölffacher Umsatz
10 €10 €20 €240 €
25 €25 €50 €600 €
50 €50 €100 €1.200 €
75 €75 €150 €1.800 €
90 €90 €180 €2.160 €
110 €100 €210 €2.520 €
150 €100 €250 €3.000 €
200 €100 €300 €3.600 €
300 €100 €400 €4.800 €
500 €100 €600 €7.200 €

Mindestquoten bei Einzel- und Kombiwetten

Bei der historischen Intertops-Aktion waren für Einzelwetten die Quote 2,00 und für Kombiwetten die Quote 1,40 maßgeblich. Dezimalquoten beschreiben den rechnerischen Bruttorückfluss je eingesetztem Euro bei erfolgreichem Ausgang.

WettartHistorische MindestquoteRechnerisches Beispiel
Einzelwette2,0010 € Einsatz bei Quote 2,00 ergeben im Gewinnfall 20 € Bruttorückfluss.
Kombiwette1,40Zwei Auswahlquoten von 1,20 und 1,25 ergeben zusammen die Gesamtquote 1,50; beide Auswahlen müssen gewinnen.

Eine Mindestquote legt eine Grenze für die Auswahl geeigneter Wettmärkte fest. Sie ist kein fester Auszahlungssatz für alle Wettscheine und keine Garantie für einen erfolgreichen Ausgang. Bei einem Sportereignis können verschiedene Märkte unterschiedliche Quoten haben, weil sie unterschiedliche Ergebnisse oder Bedingungen abbilden. Eine Ergebniswette und eine Wette auf eine bestimmte Kombination von Ereignissen beschreiben nicht denselben Wettgegenstand. Die früheren Intertops-Grenzen für Einzel- und Kombiwetten bezogen sich auf diese unterschiedlichen Formen des Wettscheins. Ihre historische Bedeutung liegt in der Berechnung der Bonusanrechnung.

Beispiel für Bonusumsatz

Eine Einzahlung und die gleich hohe historische Gutschrift von jeweils 50 € ergeben eine rechnerische Ausgangssumme von 100 €. Die frühere Umsatzanforderung von zwölfmal Einzahlung plus Bonus ergibt dafür 1.200 € an anrechenbaren Einsätzen. Diese Zahl bezeichnet die Summe der Einsätze, nicht eine Auszahlung oder einen Gewinn. Ein einmaliger Einsatz in dieser Höhe würde rechnerisch nur seinen eigenen Betrag zum Umsatz beitragen. Die restliche Anforderung betrüge danach 1.150 €, unabhängig davon, ob die einzelne Wette erfolgreich war.

Bei einer Einzahlung von 20 € und einer entsprechend hohen Gutschrift von 20 € beträgt die Ausgangssumme 40 €. Mit dem historischen Faktor zwölf ergibt sich ein Umsatz von 480 €. Zehn anrechenbare Einsätze zu je 10 € würden zusammen 100 € Umsatz darstellen. Es blieben rechnerisch 380 € bis zur Umsatzanforderung. Die Einsätze sind dabei getrennte Wettvorgänge. Ein Gewinn erhöht möglicherweise das Guthaben, während ein Verlust den jeweiligen Einsatz verbraucht; beide Ausgänge verändern die Bedeutung der bereits eingesetzten Summe nicht.

Wenn Einzahlung und Gutschrift jeweils die historische Bonusobergrenze erreichen, ergibt sich die Ausgangssumme von 200 €. Zwölfmal diese Summe entspricht 2.400 € Einsatzumsatz. Werden beispielsweise zwölf Einsätze von jeweils 25 € berücksichtigt, entsteht ein Umsatz von 300 €. Die Differenz zu 2.400 € beträgt 2.100 €. Wird dieselbe Rechenweise mit vierzig Einsätzen von je 25 € fortgesetzt, beträgt die addierte Einsatzsumme 1.000 €. Das Beispiel erklärt die historische Rechenregel, ohne einen realen Verlauf von Wettscheinen zu behaupten.

Bei einer Einzahlung von 150 € greift die historische Bonusobergrenze. Damit ergeben sich für die Rechnung 250 € als Summe aus Einzahlung und Gutschrift. Die zwölffache Umsatzanforderung beläuft sich auf 3.000 €. Ein angenommener Einsatz von 30 € entspricht einem Prozent dieses Betrags. Fünfzig solcher Einsätze ergeben rechnerisch 1.500 € an Umsatz, also die Hälfte des geforderten Betrags. Die Bonusobergrenze verhindert in diesem Beispiel, dass eine Einzahlung über 100 € automatisch zu einer ebenso hohen Gutschrift führt.

Eine Einzahlung von 200 € hätte bei der historischen Obergrenze ebenfalls höchstens den gedeckelten Bonus ergeben. Die rechnerische Summe von 300 € führt mit Faktor zwölf zu 3.600 € Einsatzumsatz. Eine Erhöhung der Einzahlung von 150 € auf 200 € verändert daher die Umsatzbasis um 50 € und die Umsatzanforderung um 600 €. Der Bonusbetrag selbst bleibt in beiden Beispielen auf den früheren Höchstbetrag begrenzt. Dieser Zusammenhang folgt aus der Kombination von prozentualer Gutschrift, festem Höchstbetrag und Umsatzfaktor.

Für die Abrechnung einer gewonnenen Einzelwette sind drei Beträge relevant: Einsatz, Bruttorückfluss und Überschuss. Bei einer Quote von 2,00 und 10 € Einsatz beträgt der Bruttorückfluss 20 €; die Hälfte davon ist die Rückgabe des ursprünglichen Einsatzes. Der übrige Teil ist der rechnerische Überschuss. Für eine Umsatzanforderung zählt dagegen die Höhe des eingesetzten Geldes, nicht der vollständige Bruttorückfluss oder der Überschuss.

Bei einer Kombiwette entsteht die Gesamtquote durch Multiplikation der Quoten einzelner Auswahlen. Zwei Auswahlen zu je 1,30 ergeben zusammen die Dezimalquote 1,69. Ein Einsatz von 10 € hätte bei einem vollständigen Erfolg rechnerisch 16,90 € Bruttorückfluss zur Folge. Scheitert eine Auswahl, verliert die gesamte Kombination nach dem gewöhnlichen Kombiprinzip. Der Einsatz bleibt als getätigter Betrag erkennbar; für die historische Bonusanrechnung waren daneben die besonderen Mindestquoten maßgeblich.

Bei einer Einzelwette mit einer Quote von 1,80 wäre die historische Schwelle von 2,00 unterschritten. Eine Einzelwette mit einer Quote von 2,10 läge dagegen oberhalb dieser Schwelle. Für Kombiwetten war die historische Mindestquote von 1,40 festgehalten. Diese Gegenüberstellung beschreibt die früheren Anforderungen für die beiden Wettarten. Eine Mindestquote bestimmte die Eignung eines Wettscheins für die historische Aktion.

Die historischen Bedingungen galten für ein früheres Angebot. Da Intertops den Betrieb seiner deutschen Wettplattform eingestellt hat, können die dargestellten Umsatzzahlen heute nicht durch neue Wetten auf dieser Plattform erreicht werden. Die Rechenbeispiele dienen ausschließlich dazu, den Zusammenhang zwischen Gutschrift, Obergrenze, Einsatzsumme und Quote mathematisch nachvollziehbar zu machen.

Die Zahl der Wettscheine und die Höhe der Einsätze sind ebenfalls unterschiedliche Größen. Derselbe rechnerische Umsatz kann aus wenigen großen oder aus vielen kleinen Einsätzen entstehen. Damit ist weder ein bestimmter Gewinn noch ein bestimmter Kontostand verbunden. Bei jeder einzelnen Auswahl entscheidet das Ergebnis über die Abrechnung. Die Umsatzsumme bezeichnet dagegen lediglich die Summe der eingesetzten Beträge, soweit sie die historischen Bedingungen erfüllten. Für die frühere Intertops-Aktion war die Ausgangssumme aus Einzahlung und Bonus die Basis der zwölffachen Anforderung; der spätere Verlauf einzelner Wetten war davon getrennt.

Wettmärkte und Quoten bei der Abrechnung

Bei einer klassischen Ergebniswette geht es um den Ausgang eines bestimmten Spiels: Heimsieg, Unentschieden oder Auswärtssieg. Jeder der drei Ausgänge ist eine eigene Auswahl mit einer eigenen Dezimalquote. Auch wenn zwei Ausgänge sportlich ähnlich wahrscheinlich wirken, verändern bereits kleine Unterschiede zwischen den angebotenen Quoten den rechnerischen Bruttorückfluss. Entscheidend ist stets die Quote der tatsächlich getroffenen Auswahl zum Zeitpunkt der Wettabgabe.

Bei einer Torwette wird dagegen eine Grenze für die gesamte Trefferzahl festgelegt. „Über 2,5 Tore“ gewinnt im gewöhnlichen Fußballmarkt, wenn mindestens drei Tore fallen. „Unter 2,5 Tore“ setzt entsprechend höchstens zwei Treffer voraus. Für die Abrechnung ist also die Summe beider Mannschaften maßgeblich und nicht, welche Mannschaft das Spiel gewinnt. Solche Märkte verdeutlichen, weshalb verschiedene Tipps auf dieselbe Begegnung verschiedene Quoten haben können.

Eine Handicapwette verändert den für die Wettabrechnung maßgeblichen Ergebnisvergleich um einen festgelegten Vor- oder Nachteil. Bei einem gedanklichen Handicap von einem Tor zählt deshalb nicht allein der tatsächliche Endstand. Das rechnerisch angepasste Ergebnis entscheidet über die Auswahl. Die Höhe des Handicaps, die genaue Art des Marktes und die angebotene Quote gehören zusammen; ein bloßer Vergleich zweier Dezimalzahlen sagt noch nicht, dass die Tipps denselben Gegenstand haben.

Einzelwetten werden jeweils für sich abgerechnet. Bei einer Kombination hängen die Bestandteile am selben Wettschein: Im gewöhnlichen Kombiprinzip muss jede enthaltene Auswahl erfolgreich sein. Dafür ergibt sich die rechnerische Gesamtquote aus den Einzelquoten. Ein einzelner falsch getippter Ausgang kann somit eine gesamte Kombination verlieren lassen, selbst wenn alle anderen Auswahlen erfolgreich waren. Der Zusammenhang betrifft die Wettart und nicht die Höhe einer früheren Gutschrift.

Ein konkretes Zahlenbeispiel zeigt den Unterschied zwischen Quote und Wettausgang: Für einen hypothetischen Einsatz von 8 € ergibt die Dezimalquote 1,75 bei Erfolg einen Bruttorückfluss von 14 €. Davon stammen 8 € aus dem ursprünglichen Einsatz; die übrigen 6 € bilden den rechnerischen Überschuss. Endet die Auswahl erfolglos, entfällt der Bruttorückfluss. Diese einfache Abrechnung erklärt, weshalb die reine Quotenhöhe keinen Gewinn festlegt.

Bei Bonusbedingungen treffen damit zwei getrennt bestimmbare Größen aufeinander: die Einsatzsumme und die Anforderungen an die Quoten der ausgewählten Wettscheine. Eine hohe aufsummierte Einsatzsumme sagt allein nichts über die Quoten der dazugehörigen Tipps aus. Ebenso beschreibt eine zulässige Dezimalquote nur die Auswahl auf dem Wettschein und nicht den Stand einer Umsatzanforderung. Für die frühere Intertops-Aktion waren beide Größen in der Berechnung von Bedeutung.

Fristen und Einschränkungen

Die überlieferten historischen Bedingungen betreffen die Bonushöhe, die Obergrenze, den zwölffachen Umsatz der Summe aus Einzahlung und Bonus sowie die Mindestquoten für Einzel- und Kombiwetten. Die deutsche Wettplattform ist geschlossen; diese Konditionen sind keine laufende Aktion.

Aktueller Betriebsstatus

Intertops hat den Betrieb seiner deutschen Wettplattform eingestellt. Das frühere Willkommensangebot steht deshalb nicht zur Verfügung. Fragen zu verbleibendem Guthaben betreffen die Abwicklung des geschlossenen Kontos und den Kontakt bei offenen Kontofragen.

Die Einstellung des deutschen Wettbetriebs bildet die zeitliche Grenze sämtlicher Beispiele. Weder die frühere Prozentangabe noch der damalige Umsatzfaktor sind heute als neue Bonusbedingung nutzbar. Eine historische Rechnung kann korrekt sein, obwohl es die dazugehörige Aktion nicht mehr gibt. Die dargestellten Größen zeigen ausschließlich, welche mathematische Wirkung die frühere Verknüpfung von Einzahlung, Bonus, Mindestquote und Umsatzfaktor hatte. Die Beispiele beruhen auf frei gewählten Rechenbeträgen und dem historischen Faktor.

Material erstellt vom Team Intertops
Lupe über sortierten Papierkarten auf einem Holztisch

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